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	<title>PKV - Private Krankenkassen Infos</title>
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	<description>Infos, News und Nachrichten zur PKV</description>
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		<title>Zahlt die PKV bei Arbeitsunfälle mit anschliessender Krankheit?</title>
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		<pubDate>Wed, 21 Jul 2010 14:54:30 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[In Deutschland gibt es zwei Formen der Krankenversicherung: zum einen die gesetzliche und darüber hinaus auch die private Krankenversicherung. Es sind in etwa zehn Prozent der Bevölkerung privat versichert. Bei der privaten Krankenversicherung (abgekürzt: PKV) können die gewünschten Leistungen ausgewählt werden; mit dem Umfang dieser Leistungen steigen natürlich auch die anfallenden Kosten. Ein etwas spezieller [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In Deutschland gibt es zwei Formen der Krankenversicherung: zum einen die gesetzliche und darüber hinaus auch die private Krankenversicherung. Es sind in etwa zehn Prozent der Bevölkerung privat versichert. Bei der privaten Krankenversicherung (abgekürzt: PKV) können die gewünschten Leistungen ausgewählt werden; mit dem Umfang dieser Leistungen steigen natürlich auch die anfallenden Kosten.<span id="more-21"></span> Ein etwas spezieller Fall bei den Versicherungen ist der sogenannte Arbeitsunfall. Normal greift in diesem Fall bei dem Arbeitnehmer die gesetzliche <a href="http://www.unfallversicherung-check.com">Unfallversicherung</a>. Bei den Leistungen der privaten Krankenversicherung sind in der Regel allerdings derartige Unfälle mitversichert, aber hier greift ebenfalls zunächst die gesetzliche Unfallversicherung. Die <a href="http://www.moneyguide.de/versicherungen/private-krankenversicherung.html">private Krankenversicherung</a> darf bei einem Arbeitsunfall keine Leistungen erbringen, wenn der betroffene Versicherungsnehmer auch Ansprüche an die gesetzliche Unfall- oder Rentenversicherung stellen kann.</p>
<p>Ein Arbeitsunfall ist jedes Unglück, welches während des Ausübens einer bei der gesetzlichen Unfallversicherung gemeldeten Tätigkeit passiert. Auch Unfälle auf dem Weg zur Arbeitsstelle oder auf dem Weg nach Hause werden noch als Arbeitsunfall definiert. Die private Krankenversicherung greift erst dann, wenn beim Abschluss dieser Versicherung Leistungen abgedeckt wurden, bei denen die gesetzliche Unfallversicherung nicht mehr greift.</p>
<p>Das wiederum heißt, man muss eine private Krankenversicherung mit den entsprechenden Leistungen abschließen, wenn diese bei einem Arbeitsunfall Leistungen in Form von Zahlungen erbringen soll. Eine solche Krankenversicherung lässt sich schnell über das Internet bei entsprechenden Vergleichsseiten findet – man benötigt folglich nur einen Computer oder ein <a href="http://www.testbericht.de/test/notebook.html">Notebook</a>. Daraufhin sucht man im Internet mit dem <a href="http://www.testberichte.org/notebook">Notebook Test</a> Seiten und vergleicht verschiedene private Krankenversicherungen beziehungsweise die entsprechenden Tarife miteinander und entscheidet sich letztendlich für eine der angezeigten Möglichkeiten.</p>
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		<title>Private Krankenversicherungen und Allergiker, gibt’s Probleme?</title>
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		<pubDate>Mon, 31 May 2010 15:51:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[In Deutschland ist unter normalen Umständen die Krankenversicherung gesetzlich geregelt, d. h., jeder sollte einer Krankenkasse angehören. Wobei die Möglichkeit besteht, sich auch privat zu versichern, dies gilt nur für Angestellte, die drei Jahre hintereinander die Pflichtversicherungsgrenze ihres Jahreseinkommens überschreiten. Um sich bei einer privaten Krankenkasse zu versichern, ist ein sogenannter Gesundheits-Check, der zu versicherten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In Deutschland ist unter normalen Umständen die Krankenversicherung gesetzlich geregelt, d. h., jeder sollte einer <a href="http://www.bkk.ch">Krankenkasse</a> angehören. Wobei die Möglichkeit besteht, sich auch privat zu versichern, dies gilt nur für Angestellte, die drei Jahre hintereinander die Pflichtversicherungsgrenze ihres Jahreseinkommens überschreiten. <span id="more-19"></span>Um sich bei einer privaten Krankenkasse zu versichern, ist ein sogenannter <a href="http://www.gesundheitscheck.de/">Gesundheits-Check</a>, der zu versicherten Person, durchaus üblich. Privat versichern kann sich ein jeder, doch wird ein chronisch Kranker, z. B. ein <a href="http://www.purenature.de/">Allergiker</a>, der viel für seine Rehabilitation aufwenden muss, oftmals sehr hoch eingestuft.</p>
<p>Im Falle eines chronisch Kranken ist es eine einfache Rechenaufgabe, ob es sich im Endeffekt lohnt, in eine private Krankenkasse zu gehen oder die Weiterversicherung als freiwillig Versicherter in der gesetzlichen Krankenkasse. Wer es sich leisten kann, hat bei einer privaten Krankenversicherung meist die größeren Vorteile, was die Behandlungen beim Arzt oder im Krankenhaus angehen. Die Nachteile, bei einer Familie muss jedes Mitglied einzeln versichert werden. Dies kann auch sehr kostenintensiv werden. Eine gesunde Einzelperson kann dabei sehr viel Geld einsparen.</p>
<p>Eine günstige Privatversicherung wirkt sich besonders bei einem Single-Mann zwischen 20 und 30 Jahren aus, die sich dann auch wirklich lohnt. Die Differenz zu einer gesetzlichen Krankenkasse ist so erheblich, um ein sechswöchiges Parken am Flughafen zu finanzieren, was ja bekanntlich sehr teuer ist (<a href="http://www.parken-und-fliegen.de">Parken Flughafen</a> = Extremst teuer). Verständlich ist es natürlich nicht, dass ein chronisch Kranker, der schon geplagt genug ist, auch noch teuer dafür bezahlen muss, dass er Maßnahmen zur Erhaltung seines Lebens sehr nötig hat.</p>
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		<title>Die PKV als Geldanlage</title>
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		<pubDate>Tue, 25 May 2010 16:32:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Versicherungen als solche haben hin und wieder die Eigenschaft, sogar als Geldanlage genutzt zu werden – und zwar als eine, die lukrative Guthabenzinsen ergeben kann. Dies lässt sich sicherlich nicht von der Krankenversicherung sagen, schon gar nicht von der privaten (Beitragsrückerstattungen sind ja hier nicht wirklich als &#8220;Gewinn&#8221; zu verbuchen), jedoch Beispiele sind in jedem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Versicherungen als solche haben hin und wieder die Eigenschaft, sogar als Geldanlage genutzt zu werden – und zwar als eine, die lukrative <a href="http://www.guthabenzinsen.net">Guthabenzinsen</a> ergeben kann. Dies lässt sich sicherlich nicht von der Krankenversicherung sagen, schon gar nicht von der privaten (Beitragsrückerstattungen sind ja hier nicht wirklich als &#8220;Gewinn&#8221; zu verbuchen), jedoch Beispiele sind in jedem Fall eine Risikolebensversicherung oder die Kapitallebensversicherung. Beide lassen einen Lebenspartner nicht im Leeren stehen, wenn der andere unverhofft zu Tode kommt. In beiden Fällen lässt sich hier die Vereinbarung schaffen, entweder eine monatliche Rentenzahlung oder aber eine Gesamtauszahlung zu erwirtschaften. An beidem lässt sich vorausschauendes Sparen messen – selbst <a href="http://www.onmeda.de/krankheiten/index.html">Krankheiten</a> sind nicht vorhersehbar.<br />
<span id="more-16"></span><br />
Ist eine Kapitallebensversicherung als <a href="http://www.geldanlage-anbieter.de/">Geldanlage Vergleich</a> zu anderen Möglichkeiten wirklich lohnender? Auch Sparbücher oder Verträge über <a href="http://www.girokonto-anbieter.de/festgeldkonto.html">Festgeld</a>, welche über den Tod des Partners noch &#8220;weiterlaufen&#8221;, lediglich jedoch den Namen des Inhabers ändern, können sich später noch als Erbteil hinzufügen lassen – nämlich dann, wenn etwa ein Festgeldvertrag ausläuft. Die Zinsen bei einer Police, die fondsgebunden ist, sind lohnend, weil die entsprechende Versicherung den mehrheitlichen Teil der Beiträge, die eingenommen werden, in fest zu verzinsende und sichere Produkte anlegt, die dann auch bessere Renditen aufweisen, als sich ein Privatkunde bzw. Privatanleger dies hätte ohne Rat auch aussuchen können.</p>
<p>Jedenfalls ist es ebenso nicht zu verachten, Geldbeträge langfristig im Ausland zu verteilen, damit überlebende Partner zwar verzögert darauf Zugriff erhalten, jedoch auf keinen Fall leer ausgehen – unabhängig davon, wie der Kontostand auf dem Girokonto des Verstorbenen am Tag vor seinem Tod ausgesehen hätte.</p>
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		<title>Ihre Private Krankenversicherung</title>
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		<pubDate>Mon, 01 Feb 2010 22:24:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die private Krankenversicherung spielt eine wichtige Rolle in dem Leben jedes Versicherungsnehmers. Diese bietet finanzielle Hilfe gegen die hohe Kosten der ärztlichen Behandlungen an. Ein Unfall passiert sehr leicht, die verschiedenen Erkrankungen kann man auch nicht so leicht vermeiden, und bei Mutterschaft wird die ärztliche Hilfe auf jedem Fall gebraucht.
All das kostet aber Geld, manchmal [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die private Krankenversicherung spielt eine wichtige Rolle in dem Leben jedes Versicherungsnehmers. Diese bietet finanzielle Hilfe gegen die hohe Kosten der ärztlichen Behandlungen an. Ein Unfall passiert sehr leicht, die verschiedenen Erkrankungen kann man auch nicht so leicht vermeiden, und bei Mutterschaft wird die ärztliche Hilfe auf jedem Fall gebraucht.</p>
<p>All das kostet aber Geld, manchmal auch viel mehr Geld als man es sich leisten kann. Genau darum braucht man die PKV, also private Krankenversicherung, die für finanzielle Unterstützung sorgt, damit man die geldliche Probleme völlig vergessen kann, damit man sich vollstens auf die Genesung konzentrieren kann.<br />
Die private Krankenversicherung ist eine freiwillige Absicherung, niemand wird dazu gezwungen, jeder kann sich frei dazu entscheiden und sogar seinen individuellen Vertrag und auch Prämie frei gestalten.<br />
<span id="more-11"></span><br />
Die Prämien richten sich hierbei nach den persönlichen Krankheitsrisiken, also nach dem Geschlecht, Eintrittsalter, gegenwärtiger Gesundheitszustand aber auch die Vorerkrankungen, nach dem Beruf, beanspruchte Versicherungsform – man kann zwischen drei Versicherungsformen wählen: Vollversicherung, Teilversicherung oder Zusatzversicherung, wenn auch die Versicherungsnehmer der gesetzlichen Krankenversicherung einige zusätzliche Leistungen suchen – und damit auch nach den beanspruchten Leistungen. Danach bekommt aber jedes Mitglied seinen individuellen Vertrag gemäß den individuellen gesundheitlichen Zustand und gemäß den persönlichen Ansprüchen</p>
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		<title>Abrechnungen bei der PKV</title>
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		<pubDate>Mon, 01 Feb 2010 22:22:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Anders als bei der gesetzlichen Krankenversicherung ist bei der privaten Krankenkasse der Versicherte der erste Ansprechpartner. Wenn Sie als privat Krankenversicherter also von Ihrem Arzt ein Rezept bekommen, so müssen sie dieses erst einmal selbst bezahlen. Gleiches gilt für Arztrechnungen. Bei längeren Krankheiten oder Krankenhausaufenthalten kann dies schnell teuer werden. Dies sollte man beim Wechsel [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Anders als bei der gesetzlichen Krankenversicherung ist bei der privaten Krankenkasse der Versicherte der erste Ansprechpartner. Wenn Sie als privat Krankenversicherter also von Ihrem Arzt ein Rezept bekommen, so müssen sie dieses erst einmal selbst bezahlen. Gleiches gilt für Arztrechnungen. Bei längeren Krankheiten oder Krankenhausaufenthalten kann dies schnell teuer werden. Dies sollte man beim Wechsel in die private Krankenversicherung bedenken.</p>
<p>Es lohnt sich also, die Belege zu sammeln und möglichst kurzfristig bei der Krankenkasse zur Erstattung einzureichen. Die Prüfung der Belege kann nämlich etwas dauern. Viele private Krankenkassen zahlen die Apotheken- oder Arztrechnungen aber schnell und problemlos. Nur bei manchen muss man nachfragen, wann die Begleichung der Rechnungen erfolgt. Viel Zeit bleibt nicht. Schließlich erwarten die meisten Ärzte eine Bezahlung Ihres Arzthonorars innerhalb von 14 Tagen.<br />
<span id="more-6"></span><br />
Anders ist es, wenn Sie als Versicherter einen Selbstbehalt bei Ihrer privaten Krankenversicherung vereinbart haben. Dies spart nicht nur beiden Seiten Aufwand beim Sammeln, Verschicken und Prüfen der Belege, sondern senkt auch den monatlichen Versicherungsbeitrag deutlich. Wer jedoch angestellt tätig ist, sollte keinen zu hohen Selbstbehalt wählen. Der Arbeitgeber beteiligt sich nämlich lediglich an den Kosten für den monatlichen Versicherungsbeitrag. Ist dieser sehr niedrig, ist der Zuschuss von Ihrem Arbeitgeber ebenfalls niedriger und Ihr eigener Anteil entsprechend hoch.</p>
<p>Selbständige, Freiberufler und Unternehmensinhaber jedoch wählen einen möglichst hohen Selbstbehalt. Sie möchten natürlich ihren Beitrag zur privaten Krankenkasse so niedrig wie möglich halten. Sie sammeln daher Rechnungen so lange, bis der Selbstbehalt erreicht ist. Erst dann lohnt es sich, weitere Rechnungen von Arzt oder Apotheke rasch einzureichen, damit einem der Betrag schnell zurückerstattet wird.</p>
<p>Die meisten privaten Krankenversicherungen halten spezielle Erstattungsformulare für die Abrechnung von Rezept-kosten und Arzthonoraren bereit. Sie kann man häufig auch im Internet downloaden. Verwendet man diese Formulare, erfolgt die Erstattung häufig schneller. Geben Sie am besten ein festes Konto als Verrechnungskonto an, damit die Überweisung der Erstattung zügig ausgeführt werden kann.</p>
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		<title>Was ist eine private Krankenversicherung überhaupt?</title>
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		<pubDate>Sun, 03 Jan 2010 22:21:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ziel der privaten Krankenversicherung ist es, sich persönlich gegen eventuelle Krankenkosten privat abgesichert zu haben. Dabei spielt es keine Rolle ob jemand Arbeitnehmer, Selbständiger, freiberuflich Selbständiger, Beamter, Abgeordneter, Richter usw. ist.
Versichert wird der persönliche Schutz bei Krankheit, medizinische Leistungen wie Brillen, Krankentagegeld bei Einstellung der Entgeltleistung durch den Arbeitgeber, Krankenhaustagegeld usw. Der Versicherte kann aus [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ziel der privaten Krankenversicherung ist es, sich persönlich gegen eventuelle Krankenkosten privat abgesichert zu haben. Dabei spielt es keine Rolle ob jemand Arbeitnehmer, Selbständiger, freiberuflich Selbständiger, Beamter, Abgeordneter, Richter usw. ist.</p>
<p>Versichert wird der persönliche Schutz bei Krankheit, medizinische Leistungen wie Brillen, Krankentagegeld bei Einstellung der Entgeltleistung durch den Arbeitgeber, Krankenhaustagegeld usw. Der Versicherte kann aus einen vielschichtigen Angebote von Leistungen innerhalb der privaten Krankenversicherung ein für ihn individuelles Versicherungspaket erwerben. Der zuzahlende Tarif richtet sich nach dem Umfang des Versicherungspaketes. Das Versicherungspaket wird unterteilt in die Bereiche: ambulant, stationär, zahnärztlich, Entgeltfortzahlung, Pflegeversicherung. Eine weitere Unterscheidungsmöglichkeit der privaten Krankenversicherung liegt in der Voll-, Teil- oder Zusatzversicherung.</p>
<p>Verschiedene Versicherungsgesellschaften bieten Leistungen zu unterschiedlichen Tarifen an. Die Höhe des Tarifes richtet sich nach der individuellen Gesundheitssituation, des Berufes und des Alters des Versicherungsnehmers. In den Verträger der privaten Krankenversicherung werden die einzelnen Leistungsangebote detailliert aufgelistet. Wichtig ist, dass der Versicherungsnehmer sich im Vorfeld über die Leistungsangebote informiert und diese auf seine persönliche Situation abgleicht. Die Höhe des monatlichen Einkommens zeigt Möglichkeiten und Grenzen für die Höhe eine Private Krankenversicherung auf.<br />
<span id="more-4"></span><br />
Weiter sollte der Versicherte sich über die Möglichkeit des Vergleichs „Privater Krankenversicherungen“ einen Überblick über Höhe der Kosten und der Leistungspakete der verschiedenen Anbieter verschaffen. Eine Eigenbeteiligung des Versicherten im Krankheitsfall sorgt in der Regel für niedrigere monatliche Kosten.</p>
<p>Die private Krankenversicherung übernimmt dort Kosten, wo die gesetzliche Krankenversicherungen Kostenübernahme ausschließt oder verringert hat.</p>
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