In Deutschland ist unter normalen Umständen die Krankenversicherung gesetzlich geregelt, d. h., jeder sollte einer Krankenkasse angehören. Wobei die Möglichkeit besteht, sich auch privat zu versichern, dies gilt nur für Angestellte, die drei Jahre hintereinander die Pflichtversicherungsgrenze ihres Jahreseinkommens überschreiten. Um sich bei einer privaten Krankenkasse zu versichern, ist ein sogenannter Gesundheits-Check, der zu versicherten Person, durchaus üblich. Privat versichern kann sich ein jeder, doch wird ein chronisch Kranker, z. B. ein Allergiker, der viel für seine Rehabilitation aufwenden muss, oftmals sehr hoch eingestuft.
Im Falle eines chronisch Kranken ist es eine einfache Rechenaufgabe, ob es sich im Endeffekt lohnt, in eine private Krankenkasse zu gehen oder die Weiterversicherung als freiwillig Versicherter in der gesetzlichen Krankenkasse. Wer es sich leisten kann, hat bei einer privaten Krankenversicherung meist die größeren Vorteile, was die Behandlungen beim Arzt oder im Krankenhaus angehen. Die Nachteile, bei einer Familie muss jedes Mitglied einzeln versichert werden. Dies kann auch sehr kostenintensiv werden. Eine gesunde Einzelperson kann dabei sehr viel Geld einsparen.
Eine günstige Privatversicherung wirkt sich besonders bei einem Single-Mann zwischen 20 und 30 Jahren aus, die sich dann auch wirklich lohnt. Die Differenz zu einer gesetzlichen Krankenkasse ist so erheblich, um ein sechswöchiges Parken am Flughafen zu finanzieren, was ja bekanntlich sehr teuer ist (Parken Flughafen = Extremst teuer). Verständlich ist es natürlich nicht, dass ein chronisch Kranker, der schon geplagt genug ist, auch noch teuer dafür bezahlen muss, dass er Maßnahmen zur Erhaltung seines Lebens sehr nötig hat.